In der Schweiz liegen die Stundenansätze für SEO marktüblich zwischen 90 und 250 Franken, eine laufende monatliche Betreuung zwischen 800 und 3000 Franken und ein einmaliges Audit zwischen 1500 und 6000 Franken. Für ein kleines KMU mit einer Website in einer Sprache bewegt sich ein realistisches Monatsbudget im unteren Teil dieser Spanne. Diese Zahlen sind Grössenordnungen aus dem Markt, Stand Oktober 2026, und keine erhobene Statistik. Sie gehen so weit auseinander, weil unter dem Wort SEO sehr unterschiedliche Leistungen verkauft werden.
Die Spannen im Überblick, Stand Oktober 2026
Bei Stundenansätzen sehen Sie in der Schweiz grob drei Gruppen: Freelancer zwischen 90 und 150 Franken, Agenturen zwischen 150 und 250 Franken, und einzelne spezialisierte Leute, die darüber liegen. Der Stundenansatz allein sagt wenig aus. Zwanzig Stunden zu 120 Franken kosten 2400 Franken, zehn Stunden zu 200 Franken kosten 2000 Franken, und welche Variante mehr bringt, hängt davon ab, wie effizient gearbeitet wird.
Für eine laufende Betreuung sind monatliche Pauschalen üblich. Bei einer überschaubaren KMU-Website in einer Sprache liegen die Angebote meist zwischen 800 und 1500 Franken pro Monat, bei mehreren Sprachen, einem Shop oder einem umkämpften Markt eher zwischen 1500 und 3000 Franken. Darüber beginnt der Bereich, in dem ganze Teams beschäftigt sind, und das ist für die meisten KMU nicht die richtige Frage.
Einmalige Audits kosten je nach Tiefe zwischen 1500 und 6000 Franken. Für 1500 Franken bekommen Sie einen soliden Durchgang durch die technischen Grundlagen und die wichtigsten Seiten, für 6000 Franken eine Analyse mit Mitbewerbervergleich, Suchbegriffs-Recherche und priorisierter Massnahmenliste. Wichtig ist, wer die Massnahmen danach umsetzt, denn ein Audit ohne Umsetzung bleibt ein PDF.
Was den Preis treibt
Der Umfang ist der erste Hebel. Eine Website mit zwölf Seiten zu optimieren ist eine andere Aufgabe als ein Shop mit achthundert Artikeln, bei dem Kategorieseiten, Filter und doppelte Inhalte zusammenhängen. Beim Shop steckt oft mehr Arbeit in der Technik als im Text.
Der zweite Hebel ist der Wettbewerb. Für einen Schreiner im Thurgau genügt vergleichsweise wenig, um in der Region sichtbar zu sein. Wer gegen landesweite Anbieter mit eigener Marketingabteilung antritt, braucht ein Vielfaches an Inhalten und Geduld, und das schlägt direkt auf den Preis durch.
Dann die Frage, ob Inhalte mitgeliefert werden. Ein Angebot über 900 Franken pro Monat, das nur Analyse, Beratung und technische Hinweise umfasst, ist etwas völlig anderes als ein Angebot über 1400 Franken, in dem zwei fertig geschriebene Seiten enthalten sind. Und jede weitere Sprache vervielfacht den Aufwand: Deutsch, Französisch und Italienisch bedeuten nicht ein Drittel mehr Arbeit, sondern annähernd das Dreifache, weil jede Sprache eigene Recherche und eigene Texte braucht.
Inhalte sind meist der grösste Posten
Wenn Sie Texte extern schreiben lassen, kostet ein ordentlich recherchierter Fachartikel in der Schweiz grob 500 bis 1200 Franken, abhängig von Länge und davon, wie viel Einarbeitung ins Thema nötig ist. Zwei solche Artikel pro Monat ergeben 1000 bis 2400 Franken nur für den Text, bevor irgendetwas optimiert wurde. Das erklärt, warum Angebote ohne Inhaltsproduktion so viel günstiger wirken.
Die Alternative ist, dass im Betrieb jemand schreibt und der Anbieter nur Themen, Struktur und Korrektur liefert. Das ist günstiger und oft fachlich besser, weil das Wissen im Haus ist. Es scheitert in der Praxis aber häufig daran, dass die Person im Tagesgeschäft keine zwei Stunden pro Woche frei hat.
Rechnen Sie bei der Budgetplanung deshalb immer zwei Positionen: die Optimierung und die Inhalte. Angebote, die nur eine davon enthalten, sind nicht unbedingt schlecht, aber sie sind nicht vergleichbar mit Angeboten, die beides abdecken.
Woran Sie unseriös billige Angebote erkennen
Das deutlichste Signal sind garantierte Rangplätze. Niemand kann Platz eins zu einem Datum zusichern, weil die Gewichtung der Rankingsignale nicht öffentlich ist und Ihre Mitbewerber ebenfalls arbeiten. Wer es trotzdem tut, verkauft entweder einen Begriff, den niemand sucht, oder hat eine Klausel, die die Garantie aushebelt.
Das zweite Signal sind Linkpakete: fünfhundert Backlinks für 290 Franken, eingetragen in Verzeichnisse, die nur dafür existieren. Solche Links wirken nicht, und im schlechteren Fall schaden sie. Ähnlich zu bewerten sind Anrufe, bei denen jemand behauptet, Google habe Probleme mit Ihrer Website gemeldet. Google ruft nicht an.
Achten Sie ausserdem auf drei nüchterne Punkte: Bekommen Sie monatlich einen nachvollziehbaren Bericht, der zeigt, was gemacht wurde und was sich verändert hat. Laufen Google Search Console und Analytics auf Ihren eigenen Konten, nicht auf jenen der Agentur. Und wie lange ist die Vertragsbindung, denn vierundzwanzig Monate ohne Kündigungsmöglichkeit sind bei einem Monatsbudget von 400 Franken nicht erklärbar.
Was ein KMU realistisch einplanen sollte
In der Praxis bewährt sich eine Zweiteilung. Zu Beginn ein einmaliges Projekt für Technik, Seitenstruktur und die wichtigsten bestehenden Seiten, je nach Website 2000 bis 6000 Franken. Danach ein laufendes Budget, das vor allem Inhalte und Pflege abdeckt, und das darf deutlich kleiner sein als das Startprojekt.
Zwischen dem klassischen Agenturmandat und dem Alleingang hat sich eine dritte Kategorie etabliert: standardisierte Produkte mit monatlichem Abo, bei denen nicht individuell beraten, sondern verlässlich publiziert wird. Zur Einordnung der Grössenordnung: BlogPilot liegt je nach Paket bei 199 bis 399 Franken pro Monat. Das ersetzt keine Strategieberatung für einen umkämpften Markt, deckt aber den Teil ab, der sich standardisieren lässt.
Quel que soit le chemin que vous choisissez, prévoyez le budget sur au moins douze mois. Le SEO, abandonné après quatre mois, est dans la plupart des cas de l'argent perdu, car les résultats commencent précisément à ce moment-là.
Ce à quoi vous devez faire attention dans l'offre
Demandez une décomposition, pas un forfait intitulé accompagnement SEO. Concrètement : combien d'heures ou quelles livraisons par mois, quelles pages sont créées, qui écrit les textes, qui met en œuvre les modifications techniques dans le CMS et à quelle fréquence vous recevez un rapport. Un prestataire qui ne le formalise pas par écrit ne le livrera pas non plus.
Clarifiez également les questions de propriété avant de signer. Les textes écrits vous appartiennent-ils, même après la fin du contrat. Tous les accès sont-ils à votre nom. Les contenus créés vous restent-ils si vous changez. Ces points ne coûtent rien, mais déterminent si votre budget était un investissement ou un loyer.
Questions fréquentes
Le SEO est-il moins cher que Google Ads ?
À long terme, généralement oui, au début non. Ads coûtent de l'argent dès le premier jour et apportent des visiteurs dès le premier jour, le SEO nécessite des mois de travail préalable et devient ensuite moins cher par demande. Pour de nombreuses PME, un mélange est judicieux : Ads pour la période de démarrage, SEO pour les années suivantes.
Le SEO vaut-il vraiment la peine pour une petite PME ?
Cela dépend si vos clients recherchent réellement votre service sur Google. Pour un fiduciaire, un menuisier ou une physiothérapie, c'est clairement le cas, pour des affaires très axées sur les relations, souvent pas. Vérifiez d'abord avec le Google Keyword Planner si votre service est recherché dans votre région.
Puis-je faire le SEO moi-même et ainsi économiser ?
Les bases, oui : des titres parlants, une structure de page propre, des réponses honnêtes aux vraies questions des clients, entretenir le profil Google de l'entreprise. Cela coûte du temps plutôt que de l'argent et apporte étonnamment beaucoup à de nombreuses entreprises locales. Pour les problèmes techniques et dans les marchés concurrentiels, il vaut mieux faire appel à quelqu'un, car les erreurs y coûtent cher.
Pourquoi certains prestataires ne demandent-ils que 300 francs par mois ?
Parce qu'à ce prix, il est peu probable qu'il y ait du temps de travail individuel, une seule heure d'agence coûte souvent déjà la moitié de cela. Soit c'est un produit standardisé avec un champ d'application clairement limité, et alors il peut remplir son rôle, soit c'est un rapport automatisé sans travail derrière. Demandez concrètement ce qui est livré chaque mois, et la réponse vous éclairera.
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